Archiv für die Kategorie ‘Saison2013/2014Lions1’

Eigentlich ist es ja sehr schade, dass im ganzen volleyballbegeisterten Kreis Duisburg nur 3 Herrenteams zur Stadtmeisterschaft gemeldet haben – aber was solls – wir haben als Titelverteidiger natürlich gar nicht erst lange darüber gegrübelt ob uns jetzt 6 oder 18 Lions zur Verfügung stehen an diesem letzten Maisonntag in Duisburg-Ruhrort.

So trafen sich neben unserem LIONS I Team noch eine junge Truppe der BSG Walsum und ein gemischter Haufen aus Lions II, TuS Baerl Hobby und Königshardter Mixedherren um aus dieser 3er Gruppe einen würdigen Stadtmeister zu küren. Die Damen spielten mit immerhin 4 Teams auf dem Nachbarfeld ihre Spiele.

Zum Spielgeschehen:
Im ersten Spiel ging es gegen die ungestümen Jungs der BSG Walsum erst einmal darum selbst ein wenig Orientierung zu finden … schlechte Annahme, fehlende Abstimmung und zu viele Eigenfehler führten schnell zur Walsumer Führung. Doch zum Glück wurde uns zum Satzende bewußt, dass wir alle über soo viel mehr Erfahrung verfügen, dass Walsum nicht wirklich ein Angstgegner werden sollte. Satz 1 wurde noch gedreht und im 2. Satz konnte dann so langsam an die Normalform angeknüpft werden. 2:0 Sieg (es wurden nur 2 Gewinnsätze gespielt)

Spiel 2 – nach einer gefühlten Ewigkeit an Herumsitzerei und Hot Lions Mampferei hieß der 2. Gegner LIONS II oder Baerl I … ich weiß es nicht mehr 😉
In einer lehrreichen Partie (ich habe noch selten – nein eigentlich nie! – jemanden oben auf dem Schiribock gesehen, der so wenig konsequent irgendwas an Volleyballregeln durcheinander gebracht hat, was je bei einem Lehrgang gelehrt wurde und dabei aber stets bemüht war auf das lauteste Gebrülle zu hören) die nach 3 umkämpften Sätzen glücklich aber verdient mit 2:1 an die LIONS I ging. Wir sind damit … oh Wunder …. STADTMEISTER 2014 …. BÄÄMMJUNGE !!!

Es spielten: Christoph, Benni, Kevin, Thomas, Tim, Jens (der eigentlich auch schonmal Lars getauft werden sollte 🙂 und der GUAM

Edit: die gemischte Truppe spielte wohl offiziell für die SV Beeckerwerth … Na dann haben die eben unter dem Namen verloren 😉 !!!

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Ergebnisdienst vom letzten Spieltag: 3:0 Sieg vs. DJK TuSA Düsseldorf (25:21 / 25:12 / 25:19) .:. 3. Tabellenplatz … BÄÄMMJUNGE

So … jetzt ist es soweit … 16 Spiele sind gespielt … gefühlte 23 verschiedene Aufstellungsvarianten hat es gegeben im Team der LIONS 1 … mindestens 8 Verletzte … dazu 7 anderweitige Ausfälle … Gott sei Dank sind noch alle am Leben. Das Fazit: okay ziehen wir den direkten Vergleich zum Aufsteiger Schwannheim – in der Summe aller Spiele haben wir 5 Sätze mehr gespielt, haben nur 5 Bälle auf der Habenseite weniger als Schwannheim, dafür aber im direkten Vergleich 226 Ballwechsel mehr gespielt (Schwannheim= 42,5 Bälle pro Satz / LIONS = 42,7 Bälle pro Satz) – d.h. wir haben eigentlich die klar anstrengendere Saison gespielt als der Aufsteiger …. Okay wenn man es jetzt negativ sehen wollte könnte man auch sagen: wir haben weniger erfolgreich gespielt! Sicher, so ganz nüchtern gesehen – unterm Strich muss es ja irgendwelche Gründe haben, warum nicht wir da ganz oben stehen.

Aber was soll´s – wir sind Super-Dritter geworden … direkt hinter „alten“ erfahrenen Teams wie Schwannheim und Kapellen … gefolgt und verfolgt von jungen Mannschaften wie Moers, Voerde und Maccabi … wir haben super Spiele gespielt … haben viel Spaß gehabt … haben den Aufsteiger im Hinspiel mit 3:2 besiegt … haben aus Scheißpässen noch Punkte gemacht und es irgendwie immer geschafft aus unserem 18er Kader 6 Leute aufs Spielfeld zu bekommen.

Ich brauche sicher keinem von euch zu sagen, dass wenn wir alle immer dagewesen wären wir die stärkste Bank der Liga gehabt hätten mit der wir alle Möglichkeiten gehabt hätten da ganz oben stehen zu können. Aber wie sagten schon die alten Griechen? „Hätte, hätte … Fahradkette!!!“
Sorry an dieser Stelle an alle dafür dass ich zwischendurch so einige Berichte ausgelassen habe – mir war aber nicht nach schreiben.

 

Zum Abschluß noch ein paar ganz egoistische Gedanken vom GUAM: wir haben eine ganze Reihe von Spielern – viele von den Spielern haben schon früher mal höher gespielt … Landesliga, Verbandsliga, Regionalliga … wie auch immer. Eine handvoll Lions findet sich mehr oder minder regelmäßig in den kleinen Schuhkarton nach Baerl ein um dort zusammen zu trainieren. Bei den Spielen stehen dann oft wieder ganz andere Spieler auf dem Spielfeld …. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht es ganz genau nachzuhalten doch bin ich mir relativ sicher, dass ich von allen regelmäßig bei Spieltagen anwesenden LIONS die meiste Zeit auf der Bank verbracht habe – okay ich bin alt … habe zwischendurch Leistenprobleme gehabt … kann sicher nicht mehr so hoch springen wie noch vor 30 Jahren … einige bringen es ja auf den Punkt und nennen mich ja bereits „Opa“ (ich weiß dass es durchaus liebevoll gemeint ist – Dom!) … doch vielleicht ist es ja wirklich an der Zeit sich Gedanken zu machen … Gedanken, dass es nach 35 Jahren Volleyball vielleicht an der Zeit ist einfach damit aufzuhören? Gedanken, dass es doch weitaus gesündere Sportarten gibt die einem ähnlich fit halten können? Gedanken, dass man die viele Zeit an den Wochenenden auch anders nutzen könnte?

… ich mache mir Gedanken! … und nutze die Zeit der Ruhe auf meinem Camino und sag´s mit Hape: „Ich bin dann mal weg!“

 

Erstes Spiel im neuen Jahr = letztes Spiel der Hinrunde – es geht nach Düsseldorf  …. Die Lions treten mit insgesamt 10 Mann an (diesmal leider nur 3 Zuspieler mit an Bord 😉 – dennoch gibt es Varianten satt den Anschreibern genügend „Arbeit“ zu bereiten 😉

Irgendwie sind wir schon ein Hammer-Team – da treffen sich 10 Lions in der Düsseldorfer Halle (nachdem einige extra mit dem Auto-Zug aus Oberhausen angereist und ihr Auto am nahegelegenen Bahnhof geparkt haben) starten gewohnt nervös und mit durchschnittlich ca. 4 kg Extra-Weihnachtshüftgold ins Bezirksligaspielgeschehen. Noch während des Einschlagens dachte ich „… wow die Düsseldorfer haben aber ein paar gute Angreifer dabei!“  – dies relativierte sich aber spätestens zu Mitte des ersten Satzes, der vollkommen ungefährdet mit 25:20 an die Lions ging.

Satz 2 startet …. Jedoch ohne uns … oder besser gesagt ohne eine brauchbare Annahme …. Ich glaube es waren gefühlte 7 Bälle die wir brauchten bis der erste vernünftige Lionsangriff durchkam. Diesem Vorsprung des Gegners liefen wir etwas unkontrolliert hinterher, was vielleicht an der veränderten Aufstellung gelegen haben mag. Komisch in diesem 2.Satz, den wir im Übrigen mit 17:25 an die Düsseldorfer abgaben war, dass zu keiner Zeit Hektik mit ins Spiel kam … wir haben quasi gaaaanz ruuuhig mit 8 Punkten Differenz den 1:1 Satzausgleich hingenommen.  … Schwamm drüber …

Der dritte Satz dann wieder ganz Löwenstark … alle hellwach … super Blocksicherung und Abwehr … eine konstante Leistung die dann auch prompt mit dem 25:15 Satzgewinn belohnt wird.

Im vierten Satz wurde unser erfahrenster Zuspieler gleich 2x hintereinander durch den Pfiff des Schiedsrichters auf ein nicht vollkommen rotationsfreies Zuspiel erinnert 😉 …. Okay, wenn wir fair bleiben, dann hätten auch einige Düsseldorfer ähnlich harte technische Sanktionen verdient gehabt … aber egal. In diesem Satz klappte wieder fast Alles .. auf Düsseldorfer Seite wurde schon nach dem 2. Satz fast gar nicht mehr ernsthaft angegriffen sondern das gepflegte Li-La-Legen zur Standardwaffe, die seitens der beweglichen Lion schnell entkräftet wurde. So ging auch der 4. Satz ganz klar mit 25:17 Punkten an die verdienten Gewinner des heutigen Tages .:. LIONS .:. BÄÄMMJUNGE 🙂

Aktueller Stand der Dinge in Sachen Bezirksligatabelle: durch den 3:2 Erfolg der zweitplatzierten Kapellener über die Schwanheimer sind wir jetzt nur noch 2 Punkte vom Tabellenführer entfernt und haben es selber in der Hand durch eine tadellose Rückrunde die Aufstiegsmöglichkeiten zu nutzen.

„Masel tov Maccabi!“ hieß es nach 114 Spielminuten und 214 gespielten Bällen …. gegen eine sehr konstant spielende Truppe aus Düsseldorf, die immer noch irgendwie den Ball zurückspielen konnten. So gab es leider aus Sicht der Lions eine 2:3 Niederlage. 1 Punkt gewonnen und doch 2 verloren …. verloren aber dummerweise an diesem Spieltag durch einige kontraproduktive und teils lautstarke Äusserungen aus dem Lionskreis. Eigentlich können wir gegen die Düsseldorfer TuS 3:0 gewinnen, dies zeigte Satz 1, der mit 25:21 nicht souverän aber immerhin mit 4 Bällen Vorsprung geholt werden konnte. Satz 2 dann auf Messers Schneide und leider in der Schlussphase mit 25:27 zugunsten der Düsseldorfer. Schon in diesem 2. Satz gab es negative Stimmungen, da wurde in der Auszeit nicht mehr auf den Coach gehört, der in dieser Phase (nur allzu menschlich) auch mal ein kleines Leistungstief durchfuhr und lautstark seine Position als Wortführer verdeutlichte. – ich selber, der in diesen Satz als Zuspieler eingewechselt wurde möchte dazu sagen, dass die Qualität der ersten Pässe mit Ende des Satzes deutlich abnahm und daraus auch ein sehr einseitiges und „schlechtes“ Stellspiel möglich war – … wenn es hier irgendwem weiterhilft, dann nehme ich die Schuld des Satzverlustes auf meine Kappe.

Satz 3 ging dann ganz klar und deutlich mit 17:25 ans Maccabi Team …. die ganz schnörkellos ihren Streifen spielten … mehr nicht.
Satz 4: die Lions drehen in letzter Sekunde nochmal am Gasgriff – drehen einen 14:20 Rückstand noch rum und gewinnen den wichtigen Satz 4 und damit den einen Punkt mit 25:23 – im Satz 5 herrschte dann kurzfristig Verwirrung, da die Düsseldorfer Spieler einmal vergessen hatten zu drehen und ein Spieler einmal zuviel am Aufschlag war. Trotzdem konnten wir diesen kleinen psychologischen Vorteil nicht nutzen wechselten bei 5:8 die Seite, kamen dann kurzfristig ran bis auf 10:9 um dann aus dem 11:11 nicht weiter zu punkten … so ging der letzte Satz mit 11:15 verloren und mit ihm 2 Punkte nach Düsseldorf. Egal – wir bleiben Tabellendritter und sind nur 2 Punkte hinter Kapellen … jetzt heißt es im nächsten Spiel wieder zueinander finden – 3 Punkte machen und hoffen dass Schwanheim gegen Kapellen glatt gewinnt. Dann stehen die LIONS zur Winterpause auf dem verdienten 2.Platz und halten alle Chance für die Rückrunde offen 😉 …. BÄÄMMJUNGE!

 

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„Nuhr ein Traum“ – so heißt das aktuelle Programm von Dieter Nuhr, welches ich am Freitag Abend in Krefeld genießen durfte. Da waren schon ein paar Riesenkracher mit dabei die der Nuhr da vom Stapel ließ …. ähnlich strengte sich unser Schiedsrichter nur einen Tag später an, den ein oder anderen Gag ins Spiel einzubauen. Da kamen Gesten und Mimen zustande, die mich an meine Jugend und Filme des legendären Louis de Funes erinnerten – gepaart mit impulsiven Handzeichen, die denen eines Torreros in der Stierkampfarena glichen. Der Schwanheimer Schiedsrichter lud munter zur offenen Diskussion ein …. jeder durft mal etwas zurufen – irgendwann wurde gepfiffen – dann minutenlang meditiert – bis dann irgendwann für ein Team entschieden wurde ….. oder wartet …. ich glaube ….. „ich entscheide auf Doppelfehler – ich habe es nicht genau gesehen!“ wieder zur Option wurde.

Liebe Leute ich spiele jetzt seit 1980 Volleyball, habe gefühlte 1.000 Spiele mitgemacht und während meiner Zeit als Zuschauer, Teambetreuer, Scout etc. nochmal so viele Spiele gesehen, aber so einen 1. Schiedsrichter habe ich bisher nirgends entdecken können … und glaubt mir, hätten wir nicht Samstag gegen eine starke Moerser „Jugend“Mannschaft sehr souverän mit 3:0 gewonnen – unser Coach hätte irgendwann die ein oder andere strittige Entscheidung mit etwas lautstärkeren Kommentaren belohnt, als dies am Samstag der Fall war. Zum Glück ließen wir uns davon nicht begeistern und nahmen des Schiedsrichters Einlagen als „comediales Extra“ des Spieltages.

Satz 1 und Satz 2: es wird langsam unser Standard – aber dies ist es wohl was uns diese Saison bisher zumindest so erfolgreich spielen lässt – wir haben derzeit, auch wenn wir wie am Samstag mit nur 2 Auswechselspielern agieren können, es immer in der Hand unsere Annahme durch taktische Wechsel zu verstärken, können das Zuspiel variieren und somit beim Gegner immer wieder für Unruhe sorgen. Dazu muss gesagt werden, dass die Moerser Jungadler (im Schnitt schätze ich 17/18 Jahre alt) nicht in Bestbesetzung antreten konnten, dennoch sie spielen einen ordentlichen Volleyball und wissen allemal wo man wann zu stehen hat. Wie sagte es ein Lion in der Auszeit so schön „… die kommen mit unserem erfahrenen Spiel nicht klar …. seitliches Blockanschlagen will gelernt sein !“. Das Ergebnis der Sätze mit jeweils 25:17 für die LIONS geht voll in Ordnung …. mit einem anderen 1. Schiri wären es vielleicht 25:13 gewesen?!?

Satz 3: die Löwen zu Beginn des Satzes mit schlechter Annahme  – so kommt kein Spielaufbau zu Stande und Moers kann zeitweise mit 7 Punkten in Führung gehen. Okay… dieser zeitweisen Führung folgte zum Glück ein Rückbesinnen der eigentlichen Fähigkeiten … an dieser Stelle muss auch unser heute SuperBlockSpiel gelobt werden, da schlugen die Moerser Nachwuchsadler immer wieder gerne mit Wucht rein. 26:24 hieß es zum Schluß … ein klarer 3:0 Erfolg gegen den Tabellenverfolger und weitere 3 Punkte auf dem Weg nach Oben.

Fazit: die 30 Euro für den Nuhr hätte ich mir sparen können …. hätte ich mal „Nuhr Volleyball gespielt“ 😉

„11 Spieler und ein Favoritenfall“ …. Hätte das Stück heute heißen können, welches die Lions in der Heimarena in den Haesen da abfeierten. Wir schreiben Spieltag Nummer 6 und hatten in unserem 5. Spiel die alten Hasen der SG Schwanheim  (also Wannheim und FS Duisburg) zu Gast – also Hasen in den Haesen 😉 …. Ja hamm´wir denn scho Ostern?

Ganz ehrlich Ostern, Weihnachten oder Geburtstag ??? … ist mir scheißegal: wenn wir die restlichen 11 Spiele soo wie heute spielen, zumindest so wie in Satz 3, 4 und 5 ….. dann, ja dann mach ich mir keine Sorgen, dass diese geile Truppe am Ende der Saison ganz kräftig was zu feiern hat.

Satz 1: wie schrieb es schon ein heute teilweise etwas glücklos agierender Diagonal-Lion: Kopf an Kopf … so liest sich auch der Spielberichtsbogen …. Nee gelogen, den kann man gar nicht lesen, da der Anschreiber wohl mit Minimalkraft den Kugelschreiber über das Original hat kreisen lassen 😉 … wartet ich entziffere 23:25 Ballpunkte aus Sicht der Lions …. Das war zu wenig gegen erfahrene Schwanheimer, die zu wenig unter Druck gebracht wurden.

Satz 2: … der Untergang der Titanic ist noch schön getitelt für diesen desaströsen Satz. Selten habe ich schlechtere Annahmen von unseren Jungs gesehen … selten so viele Fehler beim Aufschlag … alles in allem zu wenig für die konstant spielenden Schwanheimer Oldies … Das Ergebnis geht mit 10:25 vollkommen in Ordnung.

Satz 3: … irgendwie wollen wir mehr — auch weil wir alle wissen, dass wir viel mehr können. Es geht ein Ruck durch die Mannschaft – die Konzentration steigt wieder – das Lionlevel steigt auf satte 95%  Leistung und damit auf min. 25% zu viel für die Tabellenführer aus Schwanheim. Der Biss ist da … die Stimmung ist da … alle sind da … da, wo sie hingehören auf die Siegesstraße … 25:17 wurden ach so gefährlichen Gegner abgefertigt und es ging supergelaunt in Satz Nummer 4 …

Satz 4: ohh mein Gott … da waren sie wieder unsere Annahmeprobleme – dazu wirklich satte Aufschläge des Gegners bringen uns ins absolute Abseits – 1:14 heißt es nach dem 2. Drehen … und die Stimmung scheint zu kippen. Einzig unsere starke Bank hat das Spiel noch nicht aufgegeben und gibt nochmal so richtig Dampf. Plötzlich klappt es wieder und die starken Lions kippen den Satz, kämpfen sich ran und werden mit jedem Ball sicherer. 25:22 lautet das Satzergebnis und eigentlich war von da an klar dass dieses Spiel das Spiel der Lions werden wird J

Satz 5: der erste Tie-Break der Saison … bei absolut bundesligatauglicher Stimmung drehen alle Lions noch einnmal richtig auf … jetzt gab es kein Halten mehr … 8:3 beim Seitenwechsel für die Lions … und zum Ende ein deutliches 15:11 – das macht zwar unterm Strich 2 Bälle weniger gegen die Schwanheimer … aber 2 Punkte für die Lions und immerhin noch einer für den Gegner.

Fazit: ein saugeiles Spiel einer saugeilen Truppe in der heute jeder bewiesen hat, dass er für jeden da ist, dass keiner Sauer ist, wenn er mal ausgewechselt wird und in der heute unser „alter Hasen-Coach“ alles richtig gemacht hat – jede Auswechslung war heute Gold wert – wir waren die Auswechselmeister, die Stimmungsmeister und die Mannschaftsmeister … wow … BÄÄMMJUNGE!

Nochmal kurz ein Ergebnis nachgereicht: die Lions verlieren dieses Spiel 1:3 gegen starke Kapellener – Einzelsätze: 29:27,21:25,17:25,22:25