Eichhörnchen Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen heißt es ja bekanntlich – viel mehr müsste man eigentlich nicht zum Mittwochabend-Kreispokalhalbfinale schreiben. 🙂
Mit starken personellen Problemen ging es in die Begegnung gegen das junge Rumelner Team, da wurden von Satz zu Satz immer wieder die Positionen neu gemischt … von Aussen zum Zuspiel zum Diagonal war da keine Seltenheit. Alles in allem zeigte sich jedoch auch an diesem Abend wieder was die LIONS gerade jetzt so stark macht: wir wissen langsam darum wer auf welchen Positionen gut zurecht kommt, wer wo aber auch Schwächen hat die von den restlichen 5 auf dem Feld dann ausgeglichen werden.

Satz 1 ist schnell erzählt: schwer getan  … bis zur Crunchtime immer mit 5 Punkten vorne … dann bis zum 20:20 den gegner stark gemacht durch eigene Fehler … um dann doch irgendwie sicher mit 25:22 zu gewinnen.

Satz 2 ging dann alles zu schnell für Rumeln: die LIONS löwenstark über 13:5, 19:10 zum ungefährdeten 25:12 Erfolg …. BÄÄMMJUNGE

Satz 3: Rumeln rappelte sich auf …. wir träumten ab und an den Schlaf des Gerechten … 6:12 aus unserer Sicht … 9:17 ….. Aua! … 18:22 der Beginn der Aufholjagd …. Endergebnis: gut gebrüllt ihr Löwen …. 25:23 und damit auch Satz 3 im Eichhörnchenbäckchen 😉 …. aber eben alles sehr Mühsam. Jetzt kommt wohl das Finale oder? Irgendwann Ende Dezember kurz vor Weihnachten … ick freu mir drauf!

Ergebnisse heute: 25:22, 25:12, 25:23  … BÄÄMMJUNGE

 

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robinhood01 „Der Rächer der Enterbten“ …. der Beschützer von Witwen und Waisen …. so hat ihn einst Otto Waalkes in einem seiner legendären Programme getauft …. wir von den LIONS nenne ihn einfach nur Robin 🙂 Ihr werdet euch jetzt fragen, was hat Robin Hood mit unserem Spiel zu tun? …. naja … eigentlich nix …. oder doch? Ihr werdet es lesen 😉

– übrigens hier geht es zu Ottos Bühnensketch – https://www.youtube.com/watch?v=QDfu9NseXas

 

Es sind immer anstrengende und aufreibende Spiele gegen das Team aus Voerde, immer wurde hart gekämpft und nicht immer konnte man sich gegen die starke Truppe der Voerder Jungs durchsetzen. Entscheidend ist dann oft die Tagesform und natürlich welche LIONS sich zum Spiel mit dem grün, rot, weißem Ball in der Halle zusammen finden. An diesem Samstag kamen gleich 8 spielwillige LIONS in die Halle an den Haesen – okay man sollte fairerweise erwähnen das ein gewisser Student – nennen wir ihn B. aus R. gerade in der Halle angekommen auch gleich schon bemerkte dass er eigentlich kaum geschlafen habe und sein Kopf aufgrund der übermäßigen Zufuhr alkoholischer Erfrischungsgetränke noch nicht so funktionieren wollte wie er es sich eigentlich dachte. B. aus R. hatte daher auch gar nichts dagegen dass seine Position in Satz 1 und 2 großzügigerweise vom Coach anderweitig verplant werden sollte. So wechselte Thomas auf die Außenposition und der Held des Tages von AA auf die meist nicht so beliebte Mittelposition – ihn dürfen wir ruhig beim Namen nennen …. denn dort schließt sich oben gestarteter Kreis – wir nennen ihn ROBIN.

Satz 1 startet (fast schon wie gewohnt) mit Annahmeproblemen und drucklosem Angriffspiel – aber auch einem guten Voerder Blockspiel. Vom 3:5 (aus eigener Sicht) geht es über 8:6 langsam auf Augenhöhe. Immer wieder Gleichstand … erst bei 22:21 wieder eine LIONS Führung doch zum Ende wurde es noch einmal knapp – tolle eigene Diagonalangriffe, eine wache Abwehr und eine gute Annahme waren in diesem Satz ausschlaggebend für den tollen Einstieg in einen denkwürdigen Spieltag und einen mit 25:23 verdienten aber knappen Satzerfolg.

Satz 2 begann dann von Sekunde 1 an mit einem unglaublichen Leistungsschub der Löwen 6:1 / 11:5  und 13:6 war auf der Anzeigetafel bereits nach einigen Minuten im 2. Satz zu lesen. Immer wieder war der Block da … hatte Voerde eigentlich nicht den Hauch einer Chance da irgendwie durchzukommen – dann wurde gelegt (aber nicht mit unserem, und wohl besten Libero der Liga Alex gerechnet – der noch fast alles irgendwie verwertbar vor der Bodenberührung rettete) – hohe Pässe nach außen und Meterbälle auf Robin und die Spielzüge wurden gewonnen. Immer wieder hallte es in der Halle „Abschuß … Abschuß!“ …. alle Löwen nahezu Fehlerlos …. der Verdienst ein satter 25:18 Erfolg und damit der erste sichere Punkt an diesem Tag. Aber die LIONS wollten ja noch mehr:

Satz 3 … unser aufgrund der auf dem Feld gezeigten Geschehnisse wieder ernüchterte B. aus R. – eigentlich der flinkeste MB des Teams – kam auf seine Stammposition, Coach Thomas zog es auf die Bank, Robin jetzt von der Mitte wieder nach Außen. Auch wenn der Satzstand bis zum 10:10 immer wieder hin und her ging war den Löwen klar dass hier und heute ein Stück LIONS Geschichte geschrieben werden muss. Ich denke es war der allerlängste Spielzug der Liga mit unzähligen Angriffsversuchen, super Abwehren und Finten auf beiden Seiten, die für einen handgestoppten Ballwechsel von etwas über 3 Minuten sorgten. Auf dem Feld fühlte es sich ungefähr dreimal so lange an … zumindest war in den meisten Gesichtern die Erlösung deutlich zu erkennen und das Gefühl diesen „Bigpoint“ dann auf der Löwenseite zu feiern einfach einmalig. Unser LIONS Coach mit ungewohntem Blickwinkel von der Bank aus, teilte in der letzten Auszeit des Satzes nur mit … ihr macht das alles Super nur die Aufschläge müssen druckvoller kommen … gesagt getan: beim Stand von 19:20 folgen gleich 6 Aufschläge in Folge sowie ein gelungener Angriff nach Aufschlagwechsel zum absolut verdientem 25:22 Erfolg der Löwen gegen den bis dato Tabellenzweiten.

Erst am Sonntag machte die Nachricht die Runde dass Tabellenführer Wachtendonk sich glatt mit 0:3 gegen die „Freunde“ aus Krefeld ihre erste Niederlage einsammelten und wir damit quasi wie der Phönix aus der Asche von Platz 3 auf Platz 1 nach oben sprangen – BÄÄMMJUNGE 🙂

Ergebniss Gesamt: 25:23 / 25:18 / 25:22

LIONS (oder besser die Rächer der Enterbten) am 5.Spieltag: Oli, Alex, Ilja, Thomas, Wadi, Robin, GUAM und Benni (… ohh jetzt habe ich deinen Namen ja doch noch verraten 😉

 

 

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen …. bereits Stefan Raabs Showpraktikant Elton wusste anscheinend warum die Lions sich fast jede Woche mit einem anderen Team präsentieren 🙂 und dennoch erfolgreich sind.

Es ist Gottseidank Samstag (… ich hasse Sonntagspieltage) 🙂 …. die Sonne scheint, doch glücklicherweise spielen wir ja quasi im Sterkrader 3-fach Kellergewölbe mit reichlich Kunstlicht und einer Menge lautstarker    Oberhausener Fans geht es mit leichter Verzögerung los. Wickie ist diesmal mit den starken Männern in Flake geblieben – doch immerhin hatten sich 7 Löwen samt einer zierlichen Löwenbändigerin in der Halle eingefunden um den Sterkrader Jungs zu zeigen wie man mit improvisierten Zuspielvarianten doch irgendwie zum Erfolg kommen kann 😉

 

Satz 1: bis zum 7:7 geht es munter hin und her … der erste Pass muss heute besonders gut kommen, da ersatzweise ein etwas unbeholfener alter Mann auf die Zuspielposition gesetzt wurde … die jungen Löwen taten ihm den Gefallen und so setzte man sich in dieser Phase zumindest ein wenig ab …. ging mit 20:18 in Führung … kassierte dann wieder ein paar Oberhausener Aufschläge (meist bei eigenem Läufer 4) … doch irgendwie war allen klar dass gegen die sehr junge Sterkrader Spielgemeinschaft mehr drin ist … so rissen sich alle noch ein letztes Mal zusammen und siegten knapp mit 25:23 … mühsam mühsam … nicht schön aber gewonnen 🙂

Satz 2: viel ruhiger geht es zur Sache … der erste Pass kommt besser das Zuspiel gar nicht soo schlecht … der Angriff stellenweise vielleicht noch ein wenig dampflos … aber es reicht gegen eine Oberhausener Sechs, die einen sehr unorthodoxen Volleyball übers Netz bringt. So kreisen die LIONS um die Sterkrader Beute bis es ab 21:17 dann durch eine Reihe eigener Fehler noch einmal spannender wird … doch zum Schlußbiss springt ein 25:20 heraus … und es bleibt das lustige Bild einer zierlichen Löwenbändigerin die auf einer Bank stehend einem Löwen die rechte Löwentatze liebevoll massiert 😉

Satz 3: langsam geht mir dieses Trommelgedöns der Oberhausener auf die Nerven … wollen die jetzt durch den erzeugten Lärm darüber wegtäuschen dass Sie mit 0:2 Sätzen hintenliegen? 🙂 …. mit breitem Löwenkreuz geht es wieder ans Netz … doch alles sieht wieder ein wenig konzeptlos aus … schlechte Annahme, schlechtes Zuspiel … schlechtes Angriffspiel … okay ist auch ein Konzept – aber soo will ich hier nicht spielen! Wir mauscheln uns durch die Krise bis beim Stand vom 12:13 eine schöne Aufschlagserie wieder genügend Luft verschafft (und den nötigen Respekt 😉 ) …. bei 20:14 kann es locker weitergehen … die Endphase wird dann noch einmal von ein paar schönen Abwehr und Angriffsszenen gekürt … ehe das Schirigespann ein letztes Mal in die Tröten bläst … 25:20 geht auch dieser Satz verdient an die Löwen.

Ergebnis: 3:0 (25:23/25:20/25:20)

Fazit: wir werden die starken Männer brauchen wenn es wieder gegen gefährlichere Teams ans Netz geht … für heute halten wir es mit Elton und danken dem Eichhörnchen für 3 weitere Punkte (die uns auf Platz 3 der Tabelle befördern) … BÄÄMMJUNGE (heute am Netz: Alex, Ilja, Robin (mit Bändigerin), Thomas, Benni, Olli und der GUAM)

Übrigens – es ist ja bald Weihnachten: Volleyball-Geschenke

 

 

Spieltage nach Feiertagen sollten grundsätzlich verboten werden – zumindest ab einem gewissen Alter kann es da nämlich durchaus vorkommen, dass der ein oder andere Spieler am Vorabend des wichtigen Volleyballspieles etwas tiefer in ein alkoholisiertes Gläschen geschaut hat … oder er hat sogar seine Partnerin zu einem verlängerten Wochenende irgendwo außerhalb des Spielbetriebes einladen müssen. Ja genau … 6 Leute, also 6 Mann … genauer gesagt 6 Lions müssen sich mindestens zu einem solch wichtigen Spieltag in einer Sporthalle treffen, um nach mindestens 75 gewonnenen Punkten ein Spiel zu gewinnen.

Am Vorabend des 3. Spieltages waren wir genau 6, die unserem Headcoach fest zugesagt haben … puhh – Punktlandung! 10:30 Uhr Sonntag früh … genau die Zeit wo wir als Schiedsgericht das Geschehen in der wunderschönen ENNI Sporthalle übernehmen sollten … wir sind zu Zweit, leicht verzweifelt, da sonst keiner in Sicht — von einem Student wusste man, dass er auch pfeiffen wollte … aber eben ein Student, dachten wir 😉 …. Der Notfallplan war bereits gehäkelt (Anschreiber aus der Zuschauerscharr der Moerser) …. Da … öffnete sich die Türe und unser Student kam pünktlich 5 Minuten vor Spielbeginn in die Halle 🙂

Kurz nach Spielbeginn Spiel 1 gesellte sich auch der Punktumklapper dazu und Mitte des ersten Satzes kam es zum Ausspruch des Tages, der im weiteren Geschehen eine so weitreichende Bedeutung erhalten sollte …. „Hey … ihr Männer aus Flake“ sprach Zuspielältester Wadi ohne sich bewusst zu sein, wie sehr er mich dadurch insprierte diesen Text zu schreiben:

flake

Satz 1 im Spiel der Löwen aus Flake gegen die wilde Truppe des schrecklichen Sven aus Essen, die bekannt für ihre bestens eingespielte Abwehr und ein exzellentes Wickingerblockspiel sind begann wider Erwarten mit einem konzentrierten Auftritt der Baerler (äähhh … Flaker) Lions 😉 … einem ausgeglichen Kampf folgte bei 19:17 die erste spürbare Führung bis GUAM durch eine Miniserie flatternder Aufschläge bis auf 24:18 davonzog. Ein Fehler der Essener Truppe um den schrecklichen Sven beendete Satz 1 zum verdienten 25:18 Erfolg.

Satz 2: es war so als spielte Ulme zum Essener Großangriff auf, vorbei die Zeiten da der erste Pass gezielt zum Baerler Urobe (Wadi) kamen, der von dort noch im Satz 1 gezeigt hatte die Wickinger Angriffe zu steuern. Sehr schnell ging Essen in Führung … zog mit 3:10 und 8:16 von Dannen …. Tjure und Snorre pfiffen schon zum 11:25 ehe sich die Lions überhaupt wieder gefunden hatten. – was für ein Satz … abhaken!!!

Satz 3: ja der Haken war gemacht … auf einmal spielten da wieder 6 Männer aus Flake auf dem Feld – halfen sich, wenn mal Not am Mann war und feierten sich wenn Ilja am Netz einfach mal gar nichts mehr durchließ 😉 …. Und wenn mal einer der Angriffe aus den Reihen von Pokka (7) der rechten Hand des schrecklichen Sven doch am Lions-Block vorbei kam, hatten wir ja noch einen überragenden Libero (Alex) der heute einfach immer und überall war … sagenhaft … und Ulme rief „Ich bin entzückt!“

Ergebnis des 3. Satzes: 25:20

Satz 4: startete wieder etwas ausgeglichener – zumindest bis zum 12:14 …. Irgendwie kam dann wieder GUAM´s Zeit der komischen Aufschläge (mit denen die Essener so gar nicht klar kamen) – diesmal 8 am Stück – natürlich aber auch durch tolle Blockleistungen und eine verdammt gute LIONS Abwehr. In der Endphase wurde es dann noch einmal etwas spannender als der gegnerische Pokka dem Team aus Flake ein paar böse Aufschläge übers Netz schlug und auch der Essener Block mal wieder einfacheres Spiel hatte – trotzdem gewannen die starken Männer den Satz und damit das Spiel … absolut verdienter Maßen mit 25:23

Endergebnisse also: 3:1 (25:18/11:25/25:20/25:23)

Fazit: in der Not frisst der Teufel Fliegen und die Baerler Lions fressen mit einer Notbesetzung den schrecklichen Sven 😉 …. Guten Hunger … Bäämmjunge !!!
Heute als Wikinger unterwegs: Thomas, Benni, Ilja, Alex, Wadi, Ralf, Jens & GUAM

LIONS I .:. 2. Spieltag vs. TV Kapellen

Veröffentlicht: 30. September 2014 in Saison 2014/2015Lions1

Kapellen …. das Team, welches noch am ersten Spieltag gegen die Truppe aus Krefeld 2 wichtige Punkte verschenkt hat war unser Gegner. Die Löwen erstmals verstärkt durch Robin (nein …. ohne Hood 😉 …. auf der 4 und 3, mit starker Bank und dem Godfather Pritsch in der Bälleverteilung.

Satz 1: … hätte ich nicht selber auf dem Feld gestanden …. ?!? Kapellen, der heiße Favorit auf den Landesligaaufstiegsplatz schwächelte … nein man sollte fairer Weise sagen, Kapellen hatte keine Chance …. das Löwenrudel erstaunlich wach …. sichere erste Pässe …. sichere Angriffe …. und immer eine Spur schneller als Kapellen. All dies sicherte uns den verdienten Satzgewinn, der mit 25:19 absolut in Ordnung ging.

Satz 2: da war sie wieder  …  unsere Antwort auf den Grundsatz „never change a running system“ oder so?!? …. die Mannen des TV Kapellen wurden langsam wach …. punkteten vermehrt durch Aufschlagserien und ließen uns so schnell älter aussehen, als wir uns dies eigentlich erwünscht hatten. Mit dem schwindenden ersten Pass verliert zwangsweise dass bis dato variantenreiche Zuspiel unseres Godfather Pritsch an Alternativen …. die Folge, Kapellen kann mit seiner ca. 500-jährigen Erfahrung davonziehen und mit ihnen zieht der Satz für uns davon … 21:25.

Satz 3: … aus meiner Sicht sehr grausam … unsere Blockmitte zu langsam für die schneller werdenden Angriffe des Gegners – der eigene Angriff zu drucklos … zu viele eigene Fehler (gerade im Aufschlag) und dann auch noch eine Wadenzerrung unseres Zuspielers. Zwangsumstellung ….. und alle die schon mal ein oder zwei Jahre einen Mannschaftssport betrieben haben wissen was das heißt – Abstimmungsprobleme …. ungewohnte Ballverteilung …. steigende Fehlerquote und sinkendes Selbstvertrauen. Das Ergebnis …. 15:25

Satz 4: Hochmotiviert gehen die Löwen ans Netz …. zeigen noch einmal alles was heute drin ist … leider, um es vorweg zu nehmen, hat dies aber heute gegen eine geschlossen gute Mannschaftsleistung der Kapellener „Jungs“ nicht reichen können. Somit geht auch der 4. Satz ganz klar mit 16:25 an den TV Kapellen.

Fazit: wir haben heute die Redensart „aller Anfang ist schwer“ einfach mal auf den Kopf gestellt und daraus sowas wie „am Anfang ist noch alles leichter“ gemacht. Schade, wenn wir auf dem Niveau des ersten Satzes durchgehalten hätten, wäre ein Sieg gegen Kapellen drin gewesen. Leider kein Punkt heute dafür aber 3 Punkte auf der Spassfaktorleiste 😉

 

Für die LIONS mit am Start: Markus, Benni, Thomas, Ralf, Alex, Robin, Oli, Godfather Pritsch und GUAM

JUHU … ENDLICH …. LANGE MUSSTEN WIR OHNE SIE AUSKOMMEN … Die Sommerpause ist vorbei … sie sind wieder da !!!!

Ferrero Küsschen ….. yummy yummy …. endlich …. schmatz …. aber wartet …. ähhmmm …. da war doch noch was ….. ajaaaa, die sind ja auch wieder da: die LIONS 😉 ….. zurück auf dem Volleyballfeld nach der langen Sommerpause, neu gemischt, auf neuen Positionen, im gewohnt löwigem Outfit und irgendwie schon wieder in Voerde. Zum Start der Bezirksliga Saison 2014/2015 geht es in Voerde gegen die Drittvertretung des Moerser SC, einer im Schnitt 12 bis 14-jährigen Truppe (bis auf die „alten“ Hasen Simon Krivec & Philipp Boeck). Also ein Team mit einem Altersdurchschnitt von ca. 18 Jahren … gegen uns die alten Löwen, die so recih an Erfahrung wie nie zuvor sind mit einem Schnitt von gefühlten 40 Jahren – also mehr als doppelt so alt wie die jungen Hüpfer aus Moers.

Satz 1: Wadi legt sich noch vor Spielbeginn mit dem Schiri an und bekommt fast die erste Karte noch vor Anpfiff – das wäre Ligarekord geworden 😉 – bis 17:17 plätschert das Spiel so daher, die Löwen gewohnt schwach in der Annahme (warum sollen wir es auch unserem Zuspieler zu einfach machen), die MSC Truppe nur im Doppel Krivec/Boeck wirklich gefährlich, die restlichen Jungs haben Gott sei Dank noch zu viel Respekt vor dem Alter. Der Satz geht mit 25:21 verdient an die LIONS ….

… Satz 2: wie gut dass wir noch 2 Auswechselspieler haben die jetzt auch von Beginn an zum Zuge kommen …. 26 für 63, 4 für 1 und 1 für 10 …. diese Wechsel sorgen dafür dass nun jeder wieder einen neuen Löwenpartner an seine linke und rechte Seite bekommt … der Annahme tut dies merklich nicht wirklich gut … und auch im Angriff wird teilweise zu zaghaft agiert … die Folge: die Moerser Jugendmannschaft gewinnt an Fahrt, holt nach einem 18:13 gewaltig auf und holt sich ihrerseits den ersten BeL Satz mit 26:24 gegen nervöse Löwen … Schade, zu viel Eigenfehler und Abstimmungsprobleme …

Satz 3: mit der Löwentruppe asu Satz 1 starten wir konzentriert und sachlich … setzen uns mit 8:4 (nein Wadi – keine technische Auszeit bei 8) ab um dann doch den Moersern wieder ihre Chance zu lassen …. bis zum 18:20 noch Rückstand – dann zum Glück Annahmeschwächen auf Moerser Seite, die mit Benni´s komischen Aufschlägen nicht zurecht kommen … in der Endphase ein glücklicher 25:23 Satzgewinn

Satz 4: endlich … die Löwen zeigen ihre Zähne …. alles wird besser – direkt zu Beginn 2 Asse in Folge …. schöne Blocks …. Moers entkräftet und entnervt. Bei den LIONS hingegen passt langsam wieder alles zusammen. Mühelos geht dieser Satz mit 25:15 an den verdienten Sieger dieser Begegnung …. BÄÄMMJUNGE !!!

Fazit: willst du dass LIONS schöne Aufschläge machen musst du ihnen nur einen kleinen Studenschluck aus der Bierflasche geben … Prost! 🙂

Ergebnis: 3:1 (25-21, 24-26, 25-23, 25-15)

LIONS heute: Thomas, Wadi, Oli, Ilja, Benni, Markus , Ralf und der GUAM

Eigentlich ist es ja sehr schade, dass im ganzen volleyballbegeisterten Kreis Duisburg nur 3 Herrenteams zur Stadtmeisterschaft gemeldet haben – aber was solls – wir haben als Titelverteidiger natürlich gar nicht erst lange darüber gegrübelt ob uns jetzt 6 oder 18 Lions zur Verfügung stehen an diesem letzten Maisonntag in Duisburg-Ruhrort.

So trafen sich neben unserem LIONS I Team noch eine junge Truppe der BSG Walsum und ein gemischter Haufen aus Lions II, TuS Baerl Hobby und Königshardter Mixedherren um aus dieser 3er Gruppe einen würdigen Stadtmeister zu küren. Die Damen spielten mit immerhin 4 Teams auf dem Nachbarfeld ihre Spiele.

Zum Spielgeschehen:
Im ersten Spiel ging es gegen die ungestümen Jungs der BSG Walsum erst einmal darum selbst ein wenig Orientierung zu finden … schlechte Annahme, fehlende Abstimmung und zu viele Eigenfehler führten schnell zur Walsumer Führung. Doch zum Glück wurde uns zum Satzende bewußt, dass wir alle über soo viel mehr Erfahrung verfügen, dass Walsum nicht wirklich ein Angstgegner werden sollte. Satz 1 wurde noch gedreht und im 2. Satz konnte dann so langsam an die Normalform angeknüpft werden. 2:0 Sieg (es wurden nur 2 Gewinnsätze gespielt)

Spiel 2 – nach einer gefühlten Ewigkeit an Herumsitzerei und Hot Lions Mampferei hieß der 2. Gegner LIONS II oder Baerl I … ich weiß es nicht mehr 😉
In einer lehrreichen Partie (ich habe noch selten – nein eigentlich nie! – jemanden oben auf dem Schiribock gesehen, der so wenig konsequent irgendwas an Volleyballregeln durcheinander gebracht hat, was je bei einem Lehrgang gelehrt wurde und dabei aber stets bemüht war auf das lauteste Gebrülle zu hören) die nach 3 umkämpften Sätzen glücklich aber verdient mit 2:1 an die LIONS I ging. Wir sind damit … oh Wunder …. STADTMEISTER 2014 …. BÄÄMMJUNGE !!!

Es spielten: Christoph, Benni, Kevin, Thomas, Tim, Jens (der eigentlich auch schonmal Lars getauft werden sollte 🙂 und der GUAM

Edit: die gemischte Truppe spielte wohl offiziell für die SV Beeckerwerth … Na dann haben die eben unter dem Namen verloren 😉 !!!

Foto